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<pre>Allerdings hat auch der VfB Stuttgart schon bessere Zeiten gesehen. Diese sind jedoch schon ein wenig länger her, zumindest in den letzten beiden Jahren mussten sich die Schwaben große Sorgen um den Klassenerhalt machen. Eigentlich hätten derartige Existenzängste heuer der Vergangenheit angehören sollen. Mit Alexander Zorniger wurde eine neue Ã„ra eingeläutet, die den VfB wieder in sichere Bundesliga-Gefilde bringen soll.  <p> Typisch HSV, werden sich nun manche denken — und dabei im Kopf schon einmal die horrenden Kosten einer im Entlassungsfall drohenden Gehaltsfortzahlung überschlagen. Andere wiederum dürften die auf Kontinuität und gegenseitiges Vertrauen ausgelegte Entscheidung begrüßen.  <p>  Der daheim nach wie vor nicht sattelfest wirkende HSV scheint nun allerdings eine ziemlich vielversprechende Adresse zu sein, um von einer Auswärtsfahrt wenigstens mal wieder ein Pünktchen mitzubringen — wir trauen es der Hamburger Offensive in jedem Falle nicht zu, die destruktiv zu erwartenden Gäste zu knacken. <p> Zugleich bedeutete Woodsâ€˜ Fauxpas für den Nordklub einen weiteren Vereinsnegativrekord: Noch nie zuvor kassierten die Hamburger in drei aufeinanderfolgenden Ligapartien mindestens einen Platzverweis. <p>  Exakt ein Gegentor sorgte dabei in den jüngsten beiden Partien dafür, dass es weder in Gladbach noch gegen die Hertha auch nur einen Zähler zu holen gab; infolge der Mini-Null-Punkte-Serie haben sich die ohnehin kleinen Hoffnungen auf einen europäischen Startplatz nunmehr wohl endgültig erledigt.  </pre>


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<pre>Angesichts des Heimrechts für die meisten Topteams, ist auch die Favoritenrolle für jene Vereine bei den Sporwetten Quoten recht stark ausgeprägt.  <p> Nach den mit Bravour bewältigten Hammer-Wochen könnten nun zwar auch die Freiburger die Erfahrung machen zu müssen, dass das Punkten gegen handelsüblichere Klubs nicht unbedingt leichter fällt.  <p>  Hollerbach war mit dem Aufritt seiner Mannschaft zufrieden: „Wir haben uns als Einheit präsentiert, einen Kampf geliefert. Es ist nicht einfach bei der zweitbesten Heim-Mannschaft der Liga.“ <p> Doch müsste auch der Vizeweltmeister und zweifache Europapokalsieger wissen, dass Kampf allein nicht immer ausreicht, um am Ende auch etwas Zählbares in den Händen zu halten… <p>  „Wenn wir noch sechs Punkte holen, dann sind wir dabei“, sagte Dardai zur Ausgangslage im Schneckenrennen um einen Europa-League-Platz. „Wenn es nicht klappen sollte, dann muss man das akzeptieren – dann sind wir nicht so weit.“  </pre> 


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<pre> Seit der Gründung der Bundesliga gaben bereits 54 verschiedene Vereine ihre Visitenkarte in der höchsten deutschen Spielklasse ab: Zum Abschluss des ersten Spieltages wird diese elitäre Gesellschaft nun um einen weiteren Klub ergänzt.  <p> Hätten den Geißböcken vor einem Jahr noch die spielerischen Mittel gefehlt, um das Bollwerk der defensiven Schanzer aufzubrechen, wurde die oberbayrische Festung dieses Mal schon in der ersten Halbzeit von dem überraschend schnell genesenen Modeste zwei Mal geknackt.  <p>  Auch die Gladbacher legten einen Saisonstart mit 7 Punkten und 5:2 Toren hin. <p>  Im vergangenen Jahr reichte es zum Rückrundenstart lediglich für zwei Zähler, in den Jahren 2014, 2015 und 2017 blieb die „Alte Dame“ in den ersten beiden Spielen der zweiten Saisonhälfte sogar punktelos. <p>  Dazu lässt das Restprogramm für die in dieser Spielzeit so aufopferungsvoll kämpfenden Darmstädter nach zwei Niederlagen in Folge nur wenig Gutes erahnen.  </pre>


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<pre> Trainer Markus Gisdol kann einem nur da leidtun. Gerade mal vier Spieltage im Amt, muss er sich schon in den branchentypischen Durchhalteparolen üben („Bis zum Winter müssen wir jetzt möglichst viele Punkte sammeln.“). Über die katastrophale Tabellensituation verlor Gisdol dagegen kein Wort.  <p> Borussia Dortmund hat keines der letzten fünf Gastspiele bei der TSG Hoffenheim gewinnen können.   <p> Krisen gehören beim VfB Stuttgart inzwischen zum Alltag. Nachdem die Schwaben in den vergangenen beiden Saisonen nur knapp dem Abstieg in die Bundesliga entronnen waren, bekleidet man in der neuen Meisterschaft nach den ersten drei Spieltagen schon wieder einen Platz im roten Bereich. <p>  Nach anfänglichen Schlappen gegen Stuttgart und Schalke trugen vor allem die zuletzt gegen Wolfsburg und Mainz geschossenen Fahrkarten zur Dramatisierung der Lage bei: Die Freiburger ließen die zuvor schlechter platzierten Konkurrenten in beiden Partien gönnerhaft passieren.  <p> Union Berlin legte furios los, gewann gegen Mainz mit 4:Aber: Es ist bekannt, dass die Eisernen in der Fremde deutlich größere Probleme haben. 1,2 Treffer / Partie gelangen auswärts in der Vorsaison, hinzu kommt, dass in drei Partien bei Darmstadt nur zweimal eingenetzt worden ist.  </pre>


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<pre> Bemerkenswert ist der freilich viel zu spät angenommene Abstiegskampf vor allem deshalb, weil der Umschwung gegen zwei Teams aus dem obersten Tabellendrittel gelang, die gegen die plötzlich um ihre Ehre kämpfenden Niedersachsen erstaunlicherweise kein Mittel fanden.  <p> Schon in der ersten Saison-Phase wurden mit Schalke und den Bayern zudem auch zwei weiteren hochkarätigen Gästen mehr oder weniger überraschend sämtliche drei Punkte abgeknöpft — was nun gegen die auswärtsschwachen Mainzer für eine fast hundertprozentige Kiste spricht.  <p>  Den entscheidenden Schritt hierhin markiert der jüngste Dreier in Hannover (2:0), dank dem nicht nur der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf neun Zähler ausgebaut, sondern auch die jüngste „Mini-Krise“ (fünf Partien ohne Siege) wurde. <p>  Nach dem 0:2 zu Hause gegen RB Leipzig folgte am vergangenen Spieltag ein 0:2 bei Hannover 96.  <p> Da Leipzig immer für einen Treffer gut ist und verbesserte Schalker auch zuletzt 0:3 gegen effiziente Frankfurter untergingen. S04 spielte in dieser Saison nur zwei Mal zu Null, kassierte nur in fünf von 16 Liga-Spielen weniger als zumindest zwei Gegentreffer.  </pre>


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